Öffentliche Förderung

Das Institut für Management und Innovation bearbeitet aktuell die folgenden öffentlich geförderten Projekte:


Informationen zu ausgewählten abgeschlossenen Projekten

Klimafreundliche Mitarbeitermobilität

Gefördert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Umweltfreundlich und flexibel zur Arbeit! Wie Unternehmen und öffentliche Akteure passende Angebote für eine moderne Mobilität von Beschäftigten schaffen können

Das Projekt untersuchte von Oktober 2017 bis September 2019 Mobilitätsbedürfnisse von Beschäftigten, insbesondere in Bezug auf Maßnahmen, welche die Attraktivität von klimafreundlichen Verkehrsmitteln wie u.a. ÖPNV, (E-)Radmobilität und Fahrgemeinschaften steigern und den Umstieg auf diese Alternativen fördern. Ziel des Projekts war, anhand breiter Datenerhebungen (es konnten knapp 15.000 in Ludwigshafen Beschäftigte erreicht werden) Mobilitätsverhalten, Wahrnehmung von Verkehrsmittelalternativen und Präferenzen für Ausgestaltungsmöglichkeiten abzubilden und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen für Maßnahmen auf öffentlicher Seite wie auch auf Seiten von Arbeitgebern abzuleiten. Im Fokus standen dabei Synergien durch sich sinnvoll ergänzende Maßnahmen der öffentlichen Hand und von privaten Arbeitgebern.

„Um dem Ziel einer nachhaltigeren Arbeitswegmobilität näher zu kommen, sind zum einen gute Kenntnisse der Nutzerbedürfnisse notwendig, zum anderen sind Austausch und Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und Unternehmen unerlässlich. Das Projekt „Klimafreundliche Mitarbeitermobilität“ hat diesen Grundgedanken aufgegriffen und anschaulich aufgezeigt, welche Entwicklungspfade bei der klimafreundlichen Mobilität durch Kooperation von öffentlichem Bereich und Unternehmen möglich sind und welche Maßnahmen Nutzerbedürfnissen dabei besonders entgegenkommen.“

Ulrike Höfken, Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz

Der ausführliche Projektbericht wendet sich insbesondere an Verantwortliche in Politik und Wirtschaft, Unternehmen, Kammern, Verbänden sowie an interessierte Bürgerinnen und Bürger. 

  • Vielfältige Daten, basierend auf fast 15.000 Befragungsteilnehmern, die bei einem Ludwigshafener Arbeitgeber angestellt sind, geben Einblick in aktuelles Mobilitätsverhalten und vorherrschende Nutzerbedürfnisse.
  • Detaillierte Handlungsempfehlungen zeigen auf, welche Maßnahmen durch Akteure des öffentlichen Sektors und Unternehmen ergriffen werden können, um die Arbeitswegmobilität von Beschäftigten zu verbessern und den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen zu erleichtern.
  • Praxisbeispiele illustrieren erprobte und neue Ansätze.
  • Einschätzungen und Meinungen von Verantwortungsträgern und Fachleuten verdeutlichen zentrale Aspekte. 

Der Bericht kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Projektrahmen 
Als Projektpartner kooperierten die HWG Ludwigshafen, die Verwaltungen der Stadt Ludwigshafen am Rhein und des Rhein-Pfalz-Kreises und die Unternehmen BASF SE, AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG, Sparkasse Vorderpfalz und Technische Werke Ludwigshafen AG. Zur Planung des Projekts arbeiteten die Stadtverwaltung Ludwigshafen, die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises und die Hochschule in einer Kernarbeitsgruppe eng zusammen. Das Projekt wurde mit EFRE-Mitteln mit 140.000€ zu 50% gefördert und durch die Projektpartner zu gleichen Anteilen kofinanziert. Das Projekt profitierte weiterhin von wertvollem Input verschiedener strategischer Partner wie u.a. Verkehrsverbund Rhein-Neckar, Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, DB Regio AG, Verband Region Rhein-Neckar, ZSPNV Rheinland-Pfalz Süd und Energieagentur RLP.

Laufzeit: 01.10.2017 – 30.09.2019

Ausgewählte weitere Informationen zum Projektablauf, insbesondere zur Öffentlichkeitsarbeit

  • 24.09.2019: ABSCHLUSSVERANSTALTUNG AN DER HWG LUDWIGSHAFEN mit dem Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Umweltministerium Dr. Thomas Griese und zahlreichen weiteren Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung
  • 29.08.2019: VORTRAG BEI DEM 22. ENERGIETAG RHEINLAND-PFALZ an der Technischen Hochschule Bingen, veranstaltet vonder Transferstelle Bingen (TSB) in Kooperation mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz. Projektleiter Philipp Tachkov im Rahmen der Nachmittags-Session zur „Nachhaltigen Mobilität“ Ergebnisse aus dem Projekt „Klimafreundliche Mitarbeitermobilität“ vor und beantwortete im Anschluss Fragen aus dem Publikum. 
  • 12.07.2019: BERICHT IN WIRTSCHAFTSMAGAZIN ECONO RHEIN-NECKAR – AUSGABE 03/2019, econo Rhein-Neckar, Ausgabe 03/2019, S. 78-79: „Grundlagen für den Umstieg schaffen“.
  • 14.05.2019: VORTRAG BEI DER 3. REGIONALKONFERENZ MOBILITÄTSWENDE, veranstaltet von der Metropolregion Rhein-Neckar und der Technologieregion Karlsruhe. Projektleiter Philipp Tachkov stellte im Fachforum „Mobilitätskonzepte aus stadtplanerischer Sicht“ Erkenntnisse zu Mobilitätsbedürfnissen von Arbeitnehmern vor und beantwortete Fragen aus dem Publikum. 
  • 29.03.2019: Vortrag BEI DER VERKEHRSPOLITISCHEN BÜRGERDISKUSSION IN NEUHOFEN, RHEIN-PFALZ-KREIS, 29.03.2019. Projektleiter Philipp Tachkov stellte ausgewählte Projekt-Zwischenergebnisse im Zusammenhang mit Auswirkungen des Hochstraßenabrisses in Ludwigshafen und möglichen Mobilitätsalternativen vor. Hier geht es zu einem Bericht in der RHEINPFALZ. 
  • 01.03.2019: BEITRAG IN FACHZEITSCHRIFT ÖKOLOGISCHES WIRTSCHAFTEN – AUSGABE 01/2019, Chancen für den Klimaschutz durch eine veränderte Mitarbeitermobilität”, in: Ökologisches Wirtschaften, Ausgabe 01/2019, S. 35-40.
  • 12.02.2019: VORTRAG BEIM BÜRGERFORUM “LU RADELT” der Stadtverwaltung Ludwigshafen. Projektleiter Philipp Tachkov stellte einige Zwischenergebnisse aus des Projekts vor und zeigte dabei die Sicht von Radpendlern auf die aktuellen Möglichkeiten auf. Weitere Informationen: Website Stadt Ludwigshafen.  
  • 29.01.2019: VORTRAG BEI INFORMATIONSTREFFEN MIT MINISTERIN HÖFKEN ZU AKTUELLEN KLIMASCHUTZPROJEKTEN (29.01.2019), Projektleiter Philipp Tachkov berichtete von Projekt-Zwischenergebnissen. 
  • 12.2018: BEITRAG IN FACHZEITSCHRIFT NAHVERKEHRS-PRAXIS – AUSGABE 11/12-2018, “Von der genauen Kenntnis der Kundenbedürfnisse zu verbesserten Angeboten im ÖPNV”, in: Nahverkehrs-praxis, Ausgabe 11/12-2018, S. 40-42. PDF-Auszug
  • ARTIKEL IN DER RHEINPFALZ – LUDWIGSHAFENER RUNDSCHAU 09.11.2018 
    Informieren Sie sich in diesem Artikel über den aktuellen Zwischenstand und die nächsten Schritte im Projekt.
  • VERANSTALTUNG „MOBILITÄT 4.0 – PENDELN: DER TÄGLICHE STRESS“ IM RAHMEN DER VERANSTALTUNGSREIHE LU-DIGITAL DER WIRTSCHAFTSENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT LUDWIGSHAFEN (W.E.G.) AM 17.10.2018 
    Bei der Mobilitätsveranstaltung der W.E.G im diskutierten Fachleute und ein breites interessiertes Publikum im rnv-Betriebshof Rheingönheim zur Mobilität von morgen. Philipp Tachkov (IMI/Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen), Marc Pätschke (Verkehrsverbund Rhein-Neckar), Dr. Reinhard Giehler (VMZ Berlin) und Klaus Dillinger (Stadt Ludwigshafen) stellten neueste Studienerkenntnisse, Veränderungspotenziale, Technologieentwicklungen und Planungen vor und stellten sich anschließend den Fragen der Veranstaltungsbesucher. Jürgen Todt vom Institut für Management und Innovation der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen moderierte den Abend. 
  • BEITRAG IM WIRTSCHAFTSMAGAZIN PFALZ DER IHK PFALZ  
    Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Pfalz den Beitrag “Nachhaltig mobil – Mobilitätsmanagement nutzt Betrieben und Beschäftigten” und erhalten spannende Einblicke in unser Projekt (ab Seite 34). 
  • MOBILITÄTSVERANSTALTUNG BEI BASF SE AM 05.07.2018 
    Bei der Mobilitätsveranstaltung der BASF SE hatten die Mitarbeitenden die Möglichkeit umfangreiche Informationen bezüglich der künftigen Verkehrssituation durch den Hochstraßenabriss zu erhalten. Auch an einem Stand des Instituts für Management und Innovation konnten sich die Mitarbeitenden über das Projekt “Klimafreundliche Mitarbeitermobilität” informieren.
  • “AKTIV FÜR SAUBERE LUFT IN LUDWIGSHAFEN” 
    Im Beitrag des Kurier | Das Kundenmagazin von TWL berichtet unser Projektpartner die TWL über Ihr Engagement für eine “Saubere Luft”. Gemeinsam mit dem Institut für Management und Innovation und den Projektpartnern, sowie den Städten Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg sollen klimafreundliche Mobilitätsalternativen gefördert werden. 
  • ERSTE ERGEBNISSE DER MOBILITÄTSUMFRAGE VON BASF UND DEM INSTITUT FÜR MANAGEMENT UND INNOVATION DER HOCHSCHULE FÜR WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT LUDWIGSHAFEN 
    Wie die rund 20.000 befragten Mitarbeiter die zukünftige Verkehrssituation in Ludwigshafen einschätzen und welche Verkehrsmittel bevorzugt für den Arbeitsweg genutzt werden, können Sie im aktuellen Artikel der Rheinpfalz nachlesen. 
  • UMWELTMINISTERIN HÖFKEN ÜBERGIBT PERSÖNLICH DEN EU-FÖRDERBESCHEID FÜR DAS PROJEKT “KLIMAFREUNDLICHE MITARBEITERMOBILITÄT” 
    Am 18.12.2017 überreichte Umweltministerin Ulrike Höfken persönlich den Förderbescheid für das EFRE-Projekt “Klimafreundliche Mitarbeitermobilität”. Genaueres zu der feierlichen Übergabe finden Sie hier.
Employer Branding in Rheinland-Pfalz

Durch das Projekt „Employer Branding in Rheinland-Pfalz“ konnten 8 Workshops zum Thema Employer Branding in vornehmlich strukturschwachen Regionen in Rheinland-Pfalz für die Fokuszielgruppe KMU angeboten werden. Das Projektvorhaben wurde durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Rheinland-Pfalz gefördert. Im Rahmen der Workshops konnten die Teilnehmer für das Thema sensibilisiert werden und es wurden praxisnahe Impulse zum Aufbau und der Pflege einer eigenen Arbeitgebermarke vermittelt.

Auswirkungen aktueller Gesetzgebungen auf Wissenstransfer zwischen externen Experten und Unternehmen

Im Rahmen der vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz geförderten Studie wurden nach einer Reihe qualitativer Experteninterviews bundesweit insgesamt 638 Personen zu Auswirkungen der aktuellen Gesetzgebungen zur Scheinselbstständigeit und Arbeitnehmerüberlassung mit einem standardisierten elektronischen Fragebogen befragt. Ziel der Studie war es, negative Auswirkungen der aktuellen Gesetzgebungen auf den Wissenstransfer (hinsichtlich Qualität und Quantität) zwischen Experten und Kundenunternehmen zu untersuchen und mögliche Indikatoren für Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung und die Innovationskraft betroffener Unternehmen zu identifizieren. Dabei bezog sich die Befragung ausschließlich auf wissensintensiver Dienstleistungen für Unternehmen, die typischerweise von hochqualifizierten und gutverdienenden Fachleuten durchgeführt werden. Im Rahmen der Studie konnten eine Vielzahl interessanter Erkenntnisse gewonnen werden. Die gesamte Studie können Sie hier downloaden.

Attraktive Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz

Im Rahmen des Projekts „Attraktive Arbeitgeber“ wurden kostenlose Halbtagsworkshops in acht Regionen des Landes Rheinland-Pfalz für kleine und mittlere Unternehmen durchgeführt. Im Zuge der Workshops wurden folgende Inhalte vermittelt:
– Bestandsaufnahme über die eigene Attraktivität als Arbeitgeber
– Vermittlung von Faktoren, die die Arbeitgeberattraktivität beeinflussen
– Vorschlag von individuellen Ansatzpunkten für eine Verbesserung der eigenen Arbeitgeberattraktivität
Das Projekt wurde durch das MSAGD und den ESF unter dem Förderschwerpunkt “zukunftsfähige Arbeit” gefördert.

Kompetenzzentrum Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz
ImpliWi – ein KMU-Informationsinstrument zum Thema implizites Mitarbeiterwissen

Im Jahr 2015 wurde die Internetseite www.implizites-mitarbeiterwissen.de online gestellt und steht seither insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als frei verfügbares Informationsinstrument zum Einstieg in das Thema „implizites Mitarbeiterwissen“ zur Verfügung. Die Website soll KMU dabei mit verschiedenen Informations- und Check-Angeboten unterstützen, das implizite Wissen (auch als Erfahrungswissen bezeichnet) der Mitarbeitenden besser nutzen und für die Zukunft sichern zu können.

Die Website bietet ausführliche Informationen zu
– implizitem Mitarbeiterwissen und dessen Bedeutung für Unternehmen, 
– verschiedenen Einflussfaktoren in den Bereichen Unternehmenskultur, Unternehmensführung,      Arbeitsorganisation, Personalführung sowie Mitarbeitereigenschaften, welche den Wissenstransfer im Unternehmen beeinflussen, 
– 18 verschiedene Methoden, die KMU aktiv anwenden können, um Nutzbarmachung und Transfer von implizitem Mitarbeiterwissen zu fördern.     

Durch zwei interaktive Checks können Verantwortliche in KMU 
– innerhalb weniger Minuten einen Überblick gewinnen, wie verschiedene Faktoren des Wissenstransfers im eigenen Unternehmen ausgeprägt sind und welche konkreten Handlungsmöglichkeiten bestehen. 
– in kurzer Zeit ermitteln, welche Wissensmanagement-Methoden für die eigenen Ziele und die eigenen Rahmenbedingungen  besonders geeignet sind.   

In Zeiten von demografischem Wandel, Fachkräftemangel und steigendem Stellenwert von Wissen als entscheidendem Wettbewerbsfaktor kann es für KMU von großem Vorteil sein, Know-how und Handlungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Sicherung von Erfahrungswissen zu erweitern. Diese Möglichkeit bietet die Website „ImpliWi“, die mit der Unterstützung von elf Rheinland-pfälzischen Unternehmen erarbeitet wurde. 

Projektrahmen
Förderer: Projekt des Europäischen Sozialfonds (ESF), das durch Landesmittel des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz sowie Mittel der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen kofinanziert wird.
Laufzeit: 01.01.2015 – 31.12.2015

Arbeitswelt 3.0 – Anforderungen und Wünsche zukünftiger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an die Arbeitswelt von morgen

Das Projekt half besonders kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), sich besser auf zukünftige Fach- und Führungskräfte einzustellen und dadurch ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen. Der Fokus lag dabei auf folgenden fünf Berufsbereichen, die über die Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit identifiziert wurden:
– Verarbeitendes Gewerbe aus den Bereichen Metall & Elektro
Gesundheits- und Sozialwesen
– MINT, insbesondere aus dem Bereich Informatik
Baugewerbe
Medien, Marketing & Gestaltung

Ziel des Projekts war es, von potenziellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Rheinland-Pfalz in Erfahrung zu bringen, welche Faktoren KMU als zukünftigen Arbeitgeber attraktiver machen. Die während 21 Workshops an Hoch- und Berufsschulen erhobenen Daten konnten mit den insgesamt 15 Praxispartnern aus der Wirtschaft intensiv diskutiert werden. Als Ergebnis des Analyseprozesses stehen berufsbereichsübergreifend und –spezifisch aufbereitete Ergebnisse mit Handlungsempfehlungen für die ausgewählten Berufsbereiche zur Verfügung, die Sie in unserem Arbeitsbericht sowie in unserer Broschüre herunterladen können.

Projektrahmen
Förderer: Projekt des Europäischen Sozialfonds (ESF), das durch Landesmittel des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz sowie Mittel der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen kofinanziert wird.
Laufzeit: 01.01.2014 – 31.12.2014

Segamo: Ein Motivationskonzept für nachhaltige Existenzgründungen in Rheinland-Pfalz auf Basis des Serious Gaming

Im Mittelpunkt des Vorhabens stand die Entwicklung eines Motivationskonzepts zur Gründung nachhaltiger Existenzen: Es sollte zunächst erforscht werden, durch welche Eigenschaften sich nachhaltige Gründer charakterisieren lassen und ob bzw. wie die Methode des Serious Gaming im Bereich Gründungsmotivation wirkt. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend folgte die prototypische Entwicklung eines Serious Gaming-Ansatzes (Segamo): Er verknüpft virtuelle Welten mit Realaspekten und dient der vertiefenden Motivation sowie der Erprobung von Entrepreneurship-Fähigkeiten.

Projektrahmen
Förderer: Projekt des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), das durch Landesmittel des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz sowie Mitteln der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen kofinanziert wurde.
Laufzeit: 01.07.2011 – 31.12.2013

Kollektive Intelligenz im Innovationsmanagement: Erforschung der Nutzungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen in Rheinland-Pfalz und Erarbeitung eines Handlungskonzeptes

Die herausragende Bedeutung neuer Produkte und Dienstleistungen für das Bestehen im Wettbewerb ist unbestritten, speziell auch bei KMU. Im Rahmen des Innovationsmanagements gilt es, frühzeitig die richtigen Weichen für die zukünftige Entwicklung zu stellen. Ziel des Vorhabens war die Erforschung der Frage, ob und in wie weit Formen der kollektiven Intelligenz für das Innovationsmanagement von KMU nutzbar gemacht werden können. Hierbei ist ein Handlungskonzept entwickelt worden, wie adäquate Ansätze der kollektiven Intelligenz in das Innovationsmanagement von KMU integriert werden können.

Projektrahmen
Förderer: Projekt des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), das durch Landesmittel des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz sowie aus Mitteln der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen kofinanziert wurde.
Laufzeit: 01.03.2011 – 28.02.2013

Arbeitswelt 2.0: Erstellen eines Nutzertypen-spezifischen Social Media Leitfadens für Arbeitnehmer in Rheinland-Pfalz

Im Zentrum des Vorhabens stand die Heranführung von Arbeitnehmern an einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien. Zu diesem Zweck sollten zunächst unterschiedliche Nutzertypen identifiziert werden, um auf dieser Basis individuell auf das Nutzungsverhalten zugeschnittene Social Media-Leitfäden zu erarbeiten. Darauf aufbauend wurde eine modulare Schulungsmaßnahme entwickelt und exemplarisch durchgeführt. Im Rahmen der Umsetzung des Projektes kooperierten wir mit verschiedenen Praxispartnern aus der Pfalz.

Projektrahmen
Förderer: Projekt des Europäischen Sozialfonds (ESF), das durch Landesmittel des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz sowie Mittel der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen kofinanziert wurde.
Laufzeit: 01.09.2011 – 30.11.2012